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Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus



Berufsbildung

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Ausbildungsplätze für junge Migranten nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes stetig gesunken. Seit 1994 habe sich der Anteil ausländischer Auszubildender fast halbiert. Von den 1,55 Millionen Lehrlingen im vergangenen Jahr hatten 4,4 Prozent einen ausländischen Pass. 1994 waren noch 8 Prozent der Auszubildenden Ausländer.

"Obwohl ausländische Schulabgänger inzwischen auch etwas bessere allgemeinbildende Schulabschlüsse erzielen, sinken die Chancen, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu erhalten" - zu dieser Einschätzung kam schon Mitte 2000 das DIW (Wochenbericht 29/00). Insgesamt waren 1998 in Deutschland fast 222 000 Ausländer in einer Ausbildung. Davon waren knapp die Hälfte in einer Lehre und jeweils etwas über ein Viertel in einer Ausbildung an beruflichen Schulen oder Hochschulen. Bezogen auf die Bevölkerung im Alter von 18 bis unter 25 Jahren sind das 24 %. Bei den Deutschen war dieser Anteil dreimal so groß (71 Prozent). Beim Studium schneiden ausländische Jugendliche noch schlechter ab; hier war die Quote bei den Deutschen fast fünfmal so hoch.

Sinkende Ausbildungsquote

Mitte der 80er-Jahre bemühte sich zum Beispiel der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit einer Werbekampagne, junge Ausländer für eine Lehre im Handwerksbetrieb zu interessieren. Geringere Jahrgangsstärken bei deutschen Jugendlichen verschafften ausländischen Jugendlichen bessere Chancen. Anfang der 90er-Jahre machte jeder dritte ausländische Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren eine Lehre im Dualen System. Bundesweit absolvierten 1991 nach Angaben des Bundesbildungsministeriums rund 108 000 ausländische Jugendliche eine Lehre - mehr als ein Drittel (35,5 %) aller 15- bis 18-jährigen Ausländer. Sie stellen 6,5 % aller Auszubildenden.

Ende der 90er-Jahre sank die Ausländerquote bei steigender Nachfrage ausländischer Jugendlicher nach einer Lehrstelle. 2000 gab es nur noch 96.660 ausländische Auszubildende, das sind 7,1 % aller Auszubildenden. 1995 waren es noch 121.000 (9,7%). Somit waren - bezogen auf die 18- bis unter 21-Jährigen - nahezu zwei Drittel der deutschen, aber nur noch knapp drei Zehntel der ausländischen alterstypischen Bevölkerung Auszubildende.

Die Ausbildungssituation der einzelnen ethnischen Gruppen ist nicht gleich. Die spanischen Jugendlichen erreichen fast den Auszubildendenanteil der Deutschen. Am schlechtesten geht es marokkanischen und türkischen Jugendlichen.

Ausländische Lehrlinge wurden 1998 hauptsächlich bei Industrie und Handel sowie im Handwerk beschäftigt. Mit deutlichem Abstand folgten die freien Berufe und der öffentliche Dienst. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl ausländischer Auszubildender in den meisten Ausbildungsbereichen; nur in quantitativ wenig bedeutenden Sektoren nahm sie geringfügig zu. Besonders auffällig war der Rückgang beim Handwerk, das bis 1997 die meisten Ausbildungsplätze gestellt hatte. Hier sank die Zahl ausländischer Lehrlinge weitaus stärker als die der deutschen. Dennoch hat das Handwerk der Wirtschaftsbereich den höchsten Ausländeranteil.

Auch 1998 lernten ausländische Auszubildende im Unterschied zu deutschen überwiegend in Fertigungsberufen. Erstmals waren sie auch in den Dienstleistungsberufen überdurchschnittlich vertreten. Dagegen blieben sie in technischen Ausbildungsberufen und vor allem in land- und forstwirtschaftlichen sowie Gartenbauberufen unterrepräsentiert. Der Ausländeranteil verringerte sich gegenüber dem Vorjahr in den meisten Berufsgruppen. Bei den Bau- sowie den Gartenbauberufen und bei den Steinbearbeitern blieb er unverändert, nur bei Dienstleistungskaufleuten, haus- und ernährungswirtschaftlichen Berufen sowie Warenprüfern nahm er geringfügig zu.

Meist war die Abnahme der Ausländeranteile in den Dienstleistungsberufen weniger dramatisch als in den Fertigungsberufen; am stärksten sanken sie bei den Friseuren, wo wieder mehr deutsche Auszubildende beschäftigt wurden, und den ärztlichen Assistenzberufen.

Berufliche Schulen

An den beruflichen Schulen lag der Ausländeranteil 1998 nur noch bei 8 %und damit erstmals wieder deutlich unter dem der allgemeinbildenden Schulen. Zwei Jahre zuvor war er gleich hoch, weitere zwei Jahre davor sogar größer. "Darin ist ein Indiz für zunehmende Schwierigkeiten bei der Eingliederung junger Ausländer in die Ausbildung an beruflichen Schulen und in die Lehre zu sehen", bewertet das DIW die Entwicklung. Eine stetige Aufwärtsentwicklung des Ausländeranteils an beruflichen Schulen hatte Anfang der 70er Jahre begonnen. Zuletzt gab es nur noch 227.000 ausländische Schüler; 8.000 Personen weniger als im Vorjahr, obwohl der Ausländeranteil in dieser Altersgruppe nicht zurückging.

Der Rückgang war vor allem bei Schulen zu beobachten, an denen vorwiegend eine berufliche Ausbildung allein oder in Zusammenarbeit mit Betrieben oder überbetrieblichen Ausbildungswerkstätten angeboten wird. Bei anderen beruflichen Schularten nahmen die Zahlen ausländischer Schüler zum Teil noch zu. Dies gilt zum Beispiel für die Berufsober-, Fachober-, Berufsaufbau- und technischen Oberschulen sowie die Fachgymnasien. An den Berufsfachschulen blieb die Zahl der jungen Ausländer fast konstant.

Die meisten Schüler beruflicher Schulen sind zugleich Lehrlinge. Doch gibt es hier ein deutliches Gefälle zu Lasten der jungen Ausländer. Von den deutschen Schülern waren 1998 62 Prozent in einer Lehre, von den ausländischen weniger als die Hälfte (46 Prozent). Von den 102 500 ausländischen Schülern, die 1998 von den beruflichen Schulen in Deutschland abgingen, erreichte mehr als ein Drittel keinen Abschluss. Mit gut 16 Prozent war der Anteil bei deutschen Schülern nur halb so groß. Besonders nachteilig für die Aufnahme einer qualifizierten Berufsausbildung wirkt sich aus, dass viele ausländische - aber auch deutsche - Schulabgänger die Lehrgänge im Berufsvorbereitungs- und Berufsgrundbildungsjahr ohne Abschluss beendeten.

Im Berufsvorbereitungs- und Berufsgrundbildungsjahr wie auch bei den anderen Ausbildungsgängen schnitten ausländische Männer schlechter ab als ausländische Frauen. Insgesamt erlangten bei den Ausländerinnen 31 Prozent, bei den Ausländern 38 Prozent keinen Abschluss.

Hochschulen

Im Wintersemester 1998/99 studierten rund 57 000 ausländische Bildungsinländer an den Hochschulen in Deutschland, davon ein Drittel Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, ein knappes Viertel Ingenieurwissenschaften und ein Sechstel Sprach- und Kulturwissenschaften.

Die Verteilung auf die Fächerbereiche war bei den ausländischen Bildungsinländern deutlich anders als bei den deutschen und den übrigen ausländischen Studenten. Insbesondere bei den Ingenieurwissenschaften, aber auch bei Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, in der Medizin und im Bereich Kunst waren sie relativ stärker vertreten als die Studenten beider Vergleichsgruppen. Auch gab es bei ihnen keinen großen geschlechtsspezifischen Unterschied hinsichtlich der Verteilung über die Fächerbereiche.

Insgesamt kamen jeweils über vier Fünftel der ausländischen Lehrlinge und Schüler beruflicher Schulen, die sich in einer beruflichen Ausbildung befanden, und knapp vier Fünftel der ausländischen Studenten aus europäischen Staaten. Die alterstypische Beteiligungsquote der Ausländer aus europäischen Herkunftsländern war im Vergleich zu der aller gleichaltrigen Ausländer kaum niedriger. Dies ist auf eine insgesamt geringere Beteiligung der Europäer an einer Lehre und am Hochschulstudium zurückzuführen. Wird weiter nach der Herkunft aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und der aus dem übrigen Europa unterschieden, ergibt sich für die Bürger der Union eine deutlich höhere Quote.

Die alterstypischen Beteiligungsquoten nach Nationen streuten bei den Studenten in größerem Umfang als bei den Auszubildenden und den Schülern beruflicher Schulen. Äußerst niedrige Quoten in allen drei Ausbildungsbereichen hatten die zugezogenen Iren und Slowaken. Die Schweizer hatten insgesamt die höchste Beteiligungsquote; bei den beruflichen und den Hochschulen erreichten sie das Maximum. Beim Hochschulbesuch übertrafen sie sogar die Deutschen geringfügig. Die Österreicher erzielten ebenfalls eine große Gesamtquote, die sich vor allem durch eine hohe Beteiligung am Studium und an der Lehre ergab. Die hohen Beteiligungsquoten von Schweizern und Österreichern lassen erkennen, dass Vorteile beim Zugang und beim Besuch von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen bestehen, die sich aus sprachlichen Kenntnissen, solider Vorbildung und vertrauten kulturellen Verhaltensmustern zusammensetzen.

Bemühungen um die Verbesserung der Ausbildungssituation ausländischer Jugendlicher sind zahlreich:

Binationale Ausbildungsprojekte

In Kooperation mit Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und der Türkei fördert das BMA binationale Ausbildungsprojekte für in Deutschland lebende Jugendliche aus diesen Ländern. Neben einer dualen Ausbildung erhalten die Jugendlichen muttersprachlichen Fachunterricht sowie ein Betriebspraktikum im Herkunftsland.
Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, Telefon 0221 - 4981-740
Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Frankfurt/M., Telefon 069 - 58 09 09-51

Ausbildung in ausländischen Unternehmen

Um das vorhandene Ausbildungspotenzial in ausländischen Unternehmen, das auf mindestens 11 000 Lehrstellen geschätzt wird, besser erschließen zu können, unterstützt das BMA seit Februar 1998 das Aktionsprogramm "Mobilisierung von Lehrstellen bei ausländischen Unternehmen" mit zwei regionalen Modellprojekten:
  • Förderung der beruflichen Ausbildung in türkischen Betriebsstätten in der Bundesrepublik Deutschland
    Zentrum für Türkeistudien, Essen, Telefon 0201 - 3198-0
  • Ausbildungspartner "Ausländische Betriebe"
    Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Frankfurt/M., Telefon 069 - 580909-51


Ausbildungswillige Unternehmer bilden bisher weit unter ihren Möglichkeiten aus. Die Gründe: vor allem Unkenntnis über das Duale System und Angst vor zeitraubender Bürokratie. Das kombinierte System von Lehrbetrieb und Berufsschule ist in vielen Ländern unbekannt, die Migranten der ersten Generation haben es nicht durchlaufen.

Um dies zu ändern, wurde Mitte 1999 die bundesweite Koordinierungsstelle Ausbildung in ausländischen Unternehmen (KAUSA) an der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer Köln errichtet. KAUSA soll die regionalen Initiativen vernetzen und ihre Mitarbeiter weiterbilden. Erfahrungen werden gesammelt, ausgewertet und in einer Internet-Datenbank zugänglich gemacht. An die 2000 Institutionen sollen vorgestellt werden. Zudem gibt KAUSA einen bundesweiten Informationsdienst heraus. Die Koordinierungsstelle wird gemeinsam vom Bundesbildungsministerium und dem Bundesarbeitsministerium mit jeweils einer Million Mark für drei Jahre gefördert. Durch KAUSA erhofft sich die Bundesregierung 14 000 neue Ausbildungsplätze bei den insgesamt 280.000 Betrieben mit ausländischen Inhabern.
Die Arbeit von KAUSA wird bis 2005 fortgesetzt.

KAUSA, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln, Telefon 0221-1640-666; Fax -669, E-Mail: info@kausa.de, Internet: www.KAUSA.de

Stadtteilorientierte Projekte

Ziel der Projekte ist die Motivierung und Vorbereitung ausländischer, insbesondere türkischer Jugendlicher, eine berufliche Ausbildung aufzunehmen. Zu den Maßnahmen gehören: Stadtteilorientierte Qualifizierungsinitiative für ausländische Jugendliche QUIST, Stadt Mannheim, Ausländerbeauftragter, Telefon 0621 -293-9431
Motivierung türkischer Jugendlicher und deren Familien zur Verbesserung des Zugangs zu einer qualifizierten Berufsausbildung
Türkische Gemeinde in Deutschland, Hamburg, Telefon 040 - 38610840

Verbesserung der Integrationschancen

Junge Ausländer ohne Schulabschluss können in einjährigen Lehrgängen mit Internatsunterbringung den Hauptschulabschluss nachholen und durch zusätzliche Berufsorientierung und -motivierung Zugang zu einer beruflichen Ausbildung finden.
Akademie Klausenhof, Hamminkeln, Telefon 02852 - 89-327

Bündnis für Arbeit

In der Arbeitsgruppe "Aus- und Weiterbildung" im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit sind am 27. Mai 1999 "Leitlinien zur Weiterentwicklung der Konzepte zur Förderung benachteiligter Jugendlicher und junger Erwachsener" beschlossen worden. Wegen der Besonderheiten der Gruppe der Ausländer einigten sich die Bündnispartner bei den damaligen Beratungen darauf, das Thema "Ausbildung ausländischer Jugendlicher" gesondert zu erörtern.

Mit Blick auf die Komplexität der Probleme und die Vergleichbarkeit der zielgruppenspezifischen Herausforderungen hielten es die Bündnispartner für angezeigt, das Thema zu erweitern. Bildungsbereiche außerhalb der Ausbildung werden einbezogen sowie außer jungen Ausländern auch junge Spätaussiedler. Der Migrationshintergrund generell wirke sich bei vielen auf die Teilhabechancen in Bildung und Ausbildung aus. Deshalb gehe es ebenso um junge Migrantinnen und Migranten, die möglicherweise schon in der zweiten und dritten Generation hier leben, als auch um späteingereiste Jugendliche und junge Erwachsene mit vergleichsweise kurzer Aufenthaltsdauer.

Berufliche Qualifizierungs-Netzwerke (BQN)

Um die Chancen von jugendlichen Migranten auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 4. März 2004 zehn berufliche Qualifizierungs-Netzwerke zur Förderung der Chancengleichheit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (BQN) gegründet. Das Förderprogramm soll der wachsenden Benachteiligung junger Migrantinnen und Migranten entgegen wirken. Nur rund 39 Prozent der Jugendlichen mit Migrationshintergrund absolvieren derzeit eine Ausbildung im dualen System. Bei deutschen Jugendlichen sind es mehr als 60 Prozent.

Kammern, Gewerkschaften, Schulen und Betriebe sollen künftig enger zusammenarbeiten und die Jugendlichen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Auch Eltern- und Migrantenorganisationen sind angesprochen. Mit der Kooperation der Akteure vor Ort soll die Beratung und Förderung der Jugendlichen verbessert werden. Zugleich erhalten die Jugendlichen über die neuen Netzwerke Zugang zu einem breiteren Spektrum von Ausbildungsberufen. Dabei sollen besonders die Stärken der jungen Migranten wie ihre Mehrsprachigkeit und Erfahrungen aus verschiedenen Kulturen eingebracht werden.
Die BQN sind Teil des Förderprogramms "Kompetenzen fördern - Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf". Mit dem Programm soll die Zahl der jungen Erwachsenen ohne abgeschlossene Berufsbildung insgesamt gesenkt werden. Das BMBF stellt dafür bis zum Jahr 2006 rund 53 Millionen Euro bereit. Davon erhalten die BQN zusammen rund fünf Millionen Euro.

Recherchehinweise zum Thema:
Zentrum für Türkeistudien, Altendorfer Straße 3, 45127 Essen, Telefon 0201 - 3198-0, Fax 0201 - 3198-333, E-mail: zft@uni-essen.de, Internet: http://www.uni-essen.de/zft
Sprachverband - Deutsch für ausländische Arbeitnehmer e. V., Raimundistr. 2, 55118 Mainz, Telefon 06131-964440, Fax 06131-9644444, Internet: http://www.sprachverband.de
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Mauerstraße 45, 10117 Berlin, Telefon 01888 - 527-0, Fax 01888 - 527-29 65, http://www.bma.bund.de, E-Mail: info@bma.bund.de
Bundesanstalt für Arbeit, Regensburger Straße 104, 90478 Nürnberg, Telefon 0911-179-0, Fax 0911-179-1343
Bundesminister für Bildung und Forschung, Heinemannstraße 2, 53175 Bonn, Heinemannstraße 2, Telefon 01888-57-0, Telefax: 01888-57-3601, E-Mail. bmbf@bmbf.bund400.de
Bundesinstitut für Berufsbildung, Hermann-Ehlers-Straße 10, 53113 Bonn, Telefon 0228-107- 0. Fax 0228 - 107-2977, E-Mail: zentrale@bibb.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Gustav-Heinemann-Ufer 84-88, 50968 Köln, Telefon 0221-4981600, Fax 0221-4981 595, E-mail: gerhard.fels@iwkoeln.de,

Literaturhinweise zum Thema:
Klaus Schweikert: Ausländische Jugendliche in der Berufsausbildung - Strukturen und Trends ausländischer Jugendlicher in Deutschland. BIBB (Hrsg.) Berichte zur beruflichen Bildung Heft 164
Ursula Boos-Nünning: Berufswahl ausländischer Jugendlicher. In: Durchblick 3/1993, S. 8 ff.
Wolfgang Seifert: Die Zweite Ausländergeneration in der Bundesrepublik. Längsschnittbeobachtungen in der Berufseinstiegsphase. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 44 (1992) 4, S. 677ff.
Nurhan Akcayli / Faruk Sen (Hrsg.): Berufliche Integration der zweiten Türkengeneration in der BRD und in der Türkei. Frankfurt/M 1988
Atilla Yakut u.a.: Zwischen Elternhaus und Arbeitsamt. Türkische Jugendliche suchen einen Beruf. Berlin 1986
Klaus Klemm: Die Bildungsbenachteiligung ausländischer Schüler in der Bundesrepublik. In: Pädagogische Beiträge 12/1987, S. 18 ff.
Ursula Neumann: Erziehung ausländischer Kinder: Erziehungsziele und Bildungsvorstellungen in türkischen Arbeiterfamilien. Düsseldorf 1980
Jürgen Zabeck / Sieglinde Schmid-Höpfner / Hartmut M. Griese: Berufsausbildung ausländischer Jugendlicher - Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs bei der Fa. AUDI AG, Heidelberg 1986